Tricor

Tricor
- In unserer Apotheke können Sie Tricor ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in 5–14 Tagen in die Deutschland, Kanada und Frankreich. Diskrete und anonyme Verpackung.
- Tricor wird zur Behandlung von primärer Hypercholesterinämie oder gemischter Dyslipidämie eingesetzt. Das Medikament aktiviert PPARα, fördert die Lipolyse und die Eliminierung von triglyceridreichen Partikeln.
- Die übliche Dosis von Tricor beträgt 145 mg einmal täglich, mit Nahrung.
- Die Darreichungsform ist eine Tablette.
- Die Wirkung des Medikaments setzt innerhalb von 1–2 Stunden ein.
- Die Wirkungsdauer beträgt etwa 24 Stunden.
- Vermeiden Sie den Konsum von Alkohol.
- Die häufigste Nebenwirkung sind Kopfschmerzen.
- Möchten Sie Tricor ohne Rezept ausprobieren?
Basic Tricor Information
- INN (International Nonproprietary Name): Fenofibrat
- Brand names available in Germany: Tricor, Lipanthyl, Fenocor
- ATC Code: C10AB05
- Forms & dosages: Tablets (48 mg, 145 mg), Capsules (67 mg, 200 mg)
- Manufacturers in Germany: AbbVie, Laboratoires Fournier, various generics
- Registration status in Germany: Prescription only
- OTC / Rx classification: Rx (verschreibungspflichtig)
Grundinformationen Zu Tricor Und Fenofibrat
Fenofibrat ist der internationale Freiname (INN) des Medikaments, das insbesondere zur Behandlung von Dyslipidämien eingesetzt wird. Die bekanntesten Handelsnamen in Deutschland sind Tricor, Lipanthyl und Fenocor. Diese Produkte sind als Tabletten oder Kapseln erhältlich. Tricor beispielsweise gibt es in Dosierungen von 48 mg und 145 mg. Lipanthyl wird in Form von Kapseln oder Tabletten angeboten, typischerweise in Dosierungen von 67 mg oder 200 mg. Fenocor ist vor allem in Indien und einigen südostasiatischen Ländern verbreitet. Fenofibrat gehört zur ATC-Kategorie C10AB05, einer Klassifizierung für lipidmodifizierende Mittel. Die Hauptanwendung dieser Medikamente liegt in der Senkung von hohen Cholesterin- und Triglyceridspiegeln. Die Hersteller umfassen internationale Unternehmen wie AbbVie und Laboratoires Fournier, die in der EU sowie weltweit aktiv sind. Generikahersteller wie Zentiva und Teva bieten eine kostengünstige Alternative zu den Markenprodukten an. Bezüglich des Zulassungsstatus: Fenofibrat ist in Deutschland als verschreibungspflichtig eingestuft, sowohl gemäß den Richtlinien der EMA als auch der FDA. Verbraucher sollten sich bewusst sein, dass eine Verschreibung erforderlich ist, um sicherzustellen, dass das Medikament angemessen und sicher angewendet wird.
Pharmakologie von Fenofibrat
Fenofibrat, häufig unter dem Markennamen Tricor bekannt, ist bekannt für seine potente Wirkung zur Senkung hoher Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut. Wie funktioniert dieses Medikament genau?
Wirkmechanismus von Fenofibrat
Der Wirkmechanismus von Fenofibrat beruht auf der Aktivierung von PPARα (Peroxisom-Proliferator-aktivierter Rezeptor Alpha). Diese Aktivierung fördert wichtige Prozesse im Körper, wie:
- Die Lipolyse, also den Abbau von Fetten.
- Die Eliminierung von triglyceridreichen Partikeln aus dem Blut.
Durch diesen Prozess kann Fenofibrat die Werte von HDL (dem „guten“ Cholesterin) erhöhen und gleichzeitig die Gesamtcholesterin-, LDL- und Triglyceridwerte senken.
Wirkungsbeginn
Patienten, die mit Fenofibrat behandelt werden, können mit einem Wirkungsbeginn in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen nach Therapiebeginn rechnen. Dies bedeutet, dass es einige Zeit dauern kann, bis die positiven Effekte auf die Cholesterinwerte erkennbar werden.
Metabolismus und Elimination von Fenofibrat
Ein wesentlicher Aspekt der Pharmakokinetik von Fenofibrat ist der überwiegend hepatogene Metabolismus. Das bedeutet, dass das Medikament hauptsächlich in der Leber abgebaut wird.
Die Elimination erfolgt zumeist über die Nieren, weshalb bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen besondere Vorsicht geboten ist. Es ist wichtig, den Zustand der Nieren regelmäßig zu überwachen, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Bei der Einnahme von Fenofibrat sind auch Wechselwirkungen mit anderen Substanzen zu beachten, da diese die Wirkung des Medikaments beeinflussen können. Folgende Punkte sind besonders relevant:
- Interaktionen mit Alkohol und bestimmten Nahrungsmitteln können das Wirkungsspektrum von Fenofibrat beeinträchtigen.
- Wenn Fenofibrat zusammen mit Statinen eingenommen wird, erhöht sich das Risiko von Myopathien, einer Erkrankung, die Muskelschmerzen und Muskelschwäche verursacht.
Wichtig ist, dass Patienten über diese Wechselwirkungen aufgeklärt werden und gegebenenfalls regelmäßig Rücksprache mit ihrem Arzt halten.
Zugelassene Anwendungen von Fenofibrat
Fenofibrat, bekannt unter dem Markennamen Tricor, wird hauptsächlich zur Behandlung von erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten eingesetzt.
Für Patienten mit primärer Hypercholesterinämie wird eine Dosierung von 145 mg täglich empfohlen. Diese Behandlung zielt darauf ab, die Cholesterinwerte zu senken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu mindern.
Zusätzlich wird Fenofibrat zur Therapie schwerer Hypertriglyceridämie eingesetzt, auch hier beträgt die Dosierung 145 mg täglich. Es zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Senkung von Triglyceriden und der Erhöhung des HDL-Cholesterins, auch bekannt als „gutes“ Cholesterin.
Off-Label-Anwendungen von Fenofibrat
Bei einigen Patienten wird Fenofibrat auch außerhalb der zugelassenen Indikationen eingesetzt, insbesondere bei anderen dyslipidämischen Zuständen. In solchen Fällen sollte jedoch sorgfältig abgewogen werden, ob die potenziellen Vorteile die Risiken aufwiegen.
Die Erfahrung zeigt, dass Arzt und Patient in enger Absprache die Anwendungsbereiche und Dosierungen diskutieren sollten, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung sicherzustellen.
Besondere Patientengruppen
Bei der Verschreibung von Fenofibrat müssen spezielle Anwendungsüberlegungen beachtet werden:
- Kinder: Die Anwendung bei Kindern wird nicht empfohlen, da die Sicherheit und Wirksamkeit nicht ausreichend belegt sind.
- Ältere Menschen: Hier ist ein vorsichtiger Einsatz erforderlich, insbesondere bei bekannter Niereninsuffizienz. Eine genaue Überwachung der Nierenfunktion ist ratsam.
- Schwangere: Schwangere Frauen sollten Fenofibrat nur nach eingehender Nutzen-Risiko-Abwägung einnehmen, da mögliche Risiken für das ungeborene Kind bestehen.
In all diesen Fällen ist es wichtig, die medizinische Vorgeschichte des Patienten zu berücksichtigen und die Behandlung entsprechend anzupassen.